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Surface Hub für eine bessere, agilere Zusammenarbeit

Von Microsoft Enterprise am 28/04/2017

Unter Bankwesen & Kapitalmärkte

CIO Michael Sonne hat das Ziel ausgegeben, agiler und besser in der Software-Entwicklung zusammenzuarbeiten. Dazu wurde ein neuer Campus geschaffen, in dem Mitarbeiter aus IT und Business an einem Tisch sitzen – und auch fachlich zusammenrücken. Zahlreiche Surface Hub unterstützen den täglichen Austausch.

Ausgangslage

Um schneller Lösungen für sein zentrales Portal eHyp entwickeln zu können, hat Interhyp eigens einen agilen Campus aufgebaut. Die neue Arbeitsweise erfordert eine Technik, die einen engen und spontanen Austausch ermöglicht.

Lösung

CIO Michael Sonne setzt dabei auf Surface Hub. Das Großbild-Device mit integriertem Whiteboard und Microsoft Office Anwendungen eignet sich ideal für Videokonferenzen.

Verbesserungen

Die Mitarbeiter der interdisziplinären Teams können ihre Präsentationen und Konzepte fließend darlegen –  und gleichzeitig mit Kollegen weltweit über Videokonferenzen kommunizieren.

 

Start-ups sagt man eine große Wandlungskraft nach. Interhyp begann 1999, als Vermittler online Baufinanzierung anzubieten. Eine Erfolgsgeschichte: 2016 konnte die Interhyp Gruppe über 96.000 Finanzierungen abließen. „Doch auch wir müssen uns wandeln“, erläutert Michael Sonne, CIO von Interhyp. „Heute  muss man noch schneller auf Marktbedürfnisse reagieren und daher beginnen wir, Silos im eigenen Unternehmen einzureißen.“

Nach außen sichtbar wird der Wandel im neuen Campus, den das Unternehmen Anfang 2017 in München eröffnet hat. In dem hohen und lichtdurchfluteten Open-Space-Raum arbeiten rund 140 Mitarbeiter aus IT und Business eng zusammen. Sie kommen aus der IT, der Data-&-Analytics-Abteilung, aus dem Business Development sowie aus Teilen der Marketing Abteilung.

„Diese übergeordnete Business-Einheit haben wir geschaffen, um rasch neue Funktionen in unserer zentralen Baufinanzierungsplattform eHyp entwickeln zu können“, erläutert Sonne. Sind alle relevanten Fachabteilungen von Beginn an beteiligt, erhöht das ihm zufolge die Chance, dass am Ende das Richtige herauskommt und lange Verbesserungsschleifen hinfällig sind.

Geeignete Werkzeuge, um Ideen zu vermitteln

Diese neue Arbeitsweise bedeutet aber auch, dass die Abstimmung noch wichtiger ist als schon zuvor. Daher setzt Interhyp in seinem neuen Campus auf Surface Hub von Microsoft. „Arbeiten so viele verschiedene Fachleute zusammen, ist es oft essenziell, den anderen seine Ansätze plausibel zu machen“, erläutert CIO Michael Sonne. „Dazu skizzieren unsere Kollegen ihre Konzepte auf dem integrierten Whiteboard von Surface Hub. Da ist genug Platz zum Zeichnen und die Qualität ist ausgezeichnet.“

Zum Verständnis werden oft auch Präsentationen oder Skizzen gezeigt. „Diese können die Kollegen mit wenigen Mausklicks über ihr Windows 10 Gerät schnurlos per Miracast an Surface Hub schicken“, erzählt Winkler, der die technologische Raumausstattung des neuen Campus mitverantwortet. „Man muss weder Kabel anstecken noch lange nach dem passenden Port am Notebook suchen.“

Auf dem großen Touchscreen können die Vortragenden durch Fingerwischen die Seiten ihrer Präsentation weiterblättern und mit einem speziellen Stift Notizen machen. Mitschreiben am Board können alle Anwesenden auch auf ihrem Notebook – dank der schurlosen Verbindung.

Surface Hub passt perfekt zur agilen Arbeitsweise

Diese Einfachheit hat die Präsentationskultur bei Interhyp auf ein neues Niveau gehoben. „Ich notiere auf Surface Hub die drei Stichpunkte, die mich gerade bewegen, und jeder hat sie dann vor sich“, berichtet Winkler. „Daraus entspringt eine Diskussion und die Kollegen ergänzen diese Punkte mit ihren Anmerkungen.“ Am Ende liegt ein vollständiges Zielbild vor, das man als Grafik-Datei oder OneNote Notiz an die Kollegen schickt – zur Betrachtung im Nachgang und zur Aufgabenverteilung.

„Durch diese vollständige Integration in die Microsoft Infrastruktur lassen sich Meetings ohne Medienbrüche durchführen“, erzählt Winkler. Dabei hat er festgestellt, dass auch bei 1-zu-1-Meetings immer mehr Kollegen zu Surface Hub greifen. Sie würden diesen Platz zum Visualisieren schätzen und auch schneller daran arbeiten.

München–Berlin, nur einen Mausklick entfernt

„Da alle im interdisziplinären Team im Boot sein sollen, ist für uns entscheidend, dass wir dieses Arbeiten an Whiteboard und Präsentationen auch auf unseren Entwicklungsstandort in Berlin ausspielen können“, erläutert Sonne. Um Besprechungen durchzuführen, lädt man einfach über Skype for Business die Kollegen und eines der Surface Hub im Haus ein. Die Mitarbeiter in Berlin können dann das Team in München sehen, wobei zwei intelligente Kameras in Surface Hub auf den Mitarbeiter schwenken, der gerade spricht. „Die Berliner Kollegen mischen sich genauso in die Diskussionen ein“, hat CIO Sonne beobachtet. „Es fühlt sich an, als ob sie hier sitzen, weil man sie so gut sieht und auch ausgezeichnet versteht.“

Mittlerweile hat Interhyp 16 Surface Hub im Einsatz. Einwänden bezüglich des Einkaufspreises entgegnet Sonne mit einer Berechnung. „Kauft man einen lichtstarken Beamer für einen Besprechungsraum und lässt ihn an die Decke montieren, kostet der Beamer und die Montage schon einiges“, so Sonne. „Dann kommen eine Videokonferenzlösung und ein digitales Whiteboard noch hinzu. Und man hat noch kein Skype integriert.“ Surface Hub hingegen lässt sich verschieben und da hinstellen, wo man es braucht.

Rechnet man das alles zusammen, liefert Surface Hub ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, versichert Sonne und ergänzt: „Surface Hub unterstützt uns in unserem Wandel. In unserem Campus sieht man: Das funktioniert, da ist echter Spirit. Man spürt die Kollaboration und diese Agilität.“

Ich bin immer wieder beeindruckt. Mit Surface Hub ist Kollaboration spürbar, man redet und präsentiert miteinander über Standorte hinweg.
Michael Sonne: CIO
Interhyp AG

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